Dienstag, 29. April 2014

mein Marioland

ist fertig. Ein großes Wandbild in Erinnerung an die früher verbrachte Zeit.
Beim anschauen hör ich immer die Musik im Kopf. Es hat ne Weile gedauert die ganzen einzelnen Elemente zusammen zu bügeln. Aufgeklebt auf einen Hintergrund aus blauem Packpapier mit weißen Wolken aus Krepp mit doppelseitigem Klebeband.


mehr gibt es gar nicht zu sagen.
Und ab damit zum CreaDienstag.

LG

Samstag, 26. April 2014

Lesen

lesen, lesen, nicht ganz so viel wie früher, das geben die Umstände nicht her aber es soll doch mehr werden als zwei Bücher im JAHR. Hab ich sogar schon geschafft ;-), und das schon im März.
Trotzdem musste ich feststellen das ich mir nicht mehr die Seitenzahl merken kann bei der ich das Buch zur Seite gelegt habe. Also brauch ich tatsächlich Lesezeichen und da bin ich letztens über ein Anleitung zum Papierflechten gestoßen. Reste in Papierstreifenform habe ich von den Rezeptkarten :
und weil ich ziemlich chaotisch bin und nicht jedesmal durch die Wohnung rennen will um eins zu suchen hängt jetzt ein Lesezeichenhalter gleich am Bücherregal:

LG



Freitag, 25. April 2014

es strickt

wie auch schon bei Doro gelesen, hat es auch  mich inzwischen erwischt. Dank eines Geschenkes für einen kleine Socken stricken Kurs für Dummies und einem entspannteren herangehen an die Wolle, so das ich keine entzündeten Sehnen mehr davon trage, stricke ich manchmal so vor mich in.
Es gibt so schön gefärbte Wolle und hier in der nächsten Stadt einen so tollen Laden was Wolle angeht, ich kann gar nicht so viel stricken wie ich kaufen möchte.
Zum Ende des Winters musste ich mir noch wegen der ebend besungenen Quelle einen Loopschal in meinem grün stricken und bin froh es geschafft zu haben bevor die Temperaturen zweistellig werden, das scheint ja nicht mehr so lange zu dauern.
Ich habe versucht ein Patentmuster zu stricken, bin aber wie immer viel zu ungeduldig für ausführliche, sich mir nicht erschließende Strickanleitungen da ich auch keine Geduld / Verständniss aufbringe mich in die Fachsprache einzuarbeiten, weder was "Umschläge" angeht noch was andere verbale Abkürzungen angeht.
Ergebniss, ich wurde informiert das das was ich stricke nix mit patent zu tun hat, man patent sowieso nicht im Kreis stricken kann und das was ich da stricken irgendwas undefiniertes ist.
Ich find das sich gebildete Muster allerdings ganz hübsch, auf der einen Seite glatt auf der andern mit kleinen Boppeln. Es erinnert mich eigentlich mehr an einen Teppich wobei ich dann dachte man kann doch auch Teppiche stricken. Egal, er ist fertig und hat sich bewährt.

LG

Dienstag, 22. April 2014

Ostereier

hübsch bemalt, mit Bienenwachs, Stecknadeln und Kaltfarben auf Pflanzenbasis hab ich dieses Jahr mal hingekriegt. Letztes Jahr ist es ja an Farbmangel gescheitert, dieses Jahr habe ich dafür einen größeren Farbvorrat als Eier, irgendwas ist ja immer.
Die Farbe hat leider nicht komplett gehaftet, ich weiß noch  nicht was ich falsch gemacht habe. Eier hab ich mit Essig abgerieben. Essig war im Farbbad...
Vor allem bei mehrfachem Färben ließ sie sich leicht abwischen, was das handling etwas erschwert hat.
Der Bienenwachs lies sich super auftragen. Stecknadeln mit verschieden großen Köpfen eignen sich gut für Punkte. Nächstes Jahr besorg ich mir noch die klassischen Gänsefedern mit denen die sorbischen Eier bewachst werden.
Durch abwischen vom Wachs entsteht auch gleich der schöne Glanz. Man kann den Wachs auch beim auftragen noch verziehen. Das Ei gefällt mir am besten. Hat was von unserer Magarittenwiese.
und den Eintrag schick ich mal wieder zum CreaDienstag und geh jetzt mal kucken was dort so alles gezeigt wird.

LG

Sonntag, 30. März 2014

Stoffbeutel

gesponsort von Catrin vom Stoffbüro, ich hab heute das "Goodie-Bag-selber-nähen" Set verarbeitet.
Schöner Stoff, schöner Beutel, gut für Reisen für Zahnbürste, Zahnpasta, Duschbad? Probier ich das nächste Mal aus.
Dankeschön.

LG

Mittwoch, 26. März 2014

Nähcamp Berlin 2014 - So ist es gewesen

Ausnahmsweise habe ich mich mal rechtzeitig vorbereitet, schon am Wochenende vorher habe ich mir die Schnitte der in Frage kommenden Kleidungsschnitte mit Rädchen auf Packpapier übertragen, die Nahtzugabe eingezeichnet und die Anpassungen vorgenommen. Dann stand Stoffaussuchen auf dem Plan. Ich wollte einen Mantel nähen, schon im Herbst, deswegen war ein königsblauer Wollstoff vorgesehen. Der passt natürlich nicht in den Frühling, aber da hatte ich doch grad so schönen maigrünen bekommen ? Misst, nur zwei Meter, reicht nicht für Ärmel, also noch mal nachgeordert und gehofft das der Stoff bitte bitte am Freitag ankommt. Völlig verblüfft hab ich am Dienstag mein Packet ausgepackt. So schnell war eine Lieferung von www.stoffe.de noch nie, Vielen Vielen Dank. Stoffkonzept steht.
Dann hieß es am Freitag packen, um eins war ich dann fertig und schnell ab ins Bett, halb sieben aufstehen und nach Berlin düsen mit viel Gepäck im Auto
Ankommen, staunen, auspacken, staunen, Hammer. 35 Frauen in einem großen Raum mit einem Tisch für jeden mit Steckdosen, Namensschild und Goodies.
Ich weiß nicht wie viel Zeit und Geduld Elke von pulsinchen in die Organisation des Nähcamps gesteckt hat,  Respekt und Vielen Vielen Dank. Neben der Location mit Rund-um Versorung auf kulinarischer Ebene hat sie noch diverse Sponsoren aufgetan die unter anderem jeden von uns mit einem Nähbuch, einem kleinen Nähpaket von stoffbüro und einer Probepackung Inkodye versorgt. 
Dann gab es eine Vorstellungsrunde, einen großen Teil der Anwesenden und deren Blogs kannte ich noch nicht und ich bin als nächstes zum Zuschnitt gekommen. Dann kam ein Vortrag von Christiane zum Thema : Blogphotos - how to, ich hoffe ich kann die vielen Tips auch anwenden. Bevor es zum Thema Bildbearbeitung kam hat sich der Beamer leider mit einem lauten Knall verabschiedet. Dann gab es auch schon Mittagessen, das verdammt lecker war um dann die Anwendung von Inkodye life von Elke vorgeführt zu bekommen, eigentlich total einfach, Farbei auftragen, belichten, auswaschen, Vorraussetzung : Sonne, die war am Wochenende Mangelware. Im Blog von Elke seht ihr das Ergebniss.
Dann war Nähzeit, bis der Hunger uns abends zur Pizzaria trieb. Entgegen meinen Befürchtungen konnte ich mich doch gut konzentrieren, ein paar Startschwierigkeiten hatte ich aber zum Glück musste ich nichts auftrenne, ich musste nur mehrmals umstecken. Ja, so sah es aus: alle waren aktiv, der Raum war voll vom Rattern der Maschinen. Am Ende wurden dann noch die Nähbücher von Fischer, Schnitte von Schnittchen und ein Stoff von Lillestoffe unter den Anwesenden verlost die ebenfalls gesponsort worden waren.

























Mein Hauptanliegen war es einen Mantel für den Frühling zu nähen, da ich aber mal wieder ein Schnittmuster verwenden musste das für eine andere Verarbeitung vorgesehen war musste ich immer mal wieder überlegen wie ich weiter mache, irgenwann hatte ich einen Knoten im Hirn und brauchte was einaches dazwischen. Gut das vorbereitet war, ein Shirt aus der neuen Ottobre

Und das ist der Mantel meiner Begierde, das grün ist vielleicht einen Tick zu kalt für mich, aber wenn man genaue Vorstellungen von einer Farbe hat findet man nie was. Er ist noch nicht ganz fertig, ich  muss noch die Säume an Ärmel und Mantelende machen, verputzen und ein paar Nähte nachnähen. Er wird auch nicht gefüttert werden. Daran bin ich die letzten beiden Male gescheitert und ich will ihn jetzt tragen.



Wenn der Mantel fertig ist gibt es noch mal einen ausführlichen Blogpost dazu.

Vielen Dank noch mal an Elke für die Organisation, es war ein supertolles Wochenende für mich.

Bettina 

Samstag, 22. März 2014

alle Vögel sind schon da

jedenfall ein paar bei mir zu Haus an der Tür.
Letztens gab es bei Netto  ein Buch über das Nähen von Stofftieren von Singer, das hab ich mir glatt mal mitgenommen.
Auf jeder Doppelseite ist ein Nähbeispiel abgebildet + Beschreibung und Schnitt, ich hab mir die Vogelvorlage ausgesucht. Die Flügel hab ich ein bisschen angepasst, die aus der Vorlage haben mir nicht so gefallen.
 Die Körper nähen und mit Füllwatte ausstopfen war noch ganz einfach, da groß
Die Flügel waren da schon etwas fummeliger. Ich hab mich an die "inthe hoop" Beispiele erinnert die immer mal wieder in den Blogs für Stickmaschinen gezeigt werden und habe zwei Stoffstücken übereinander gelegt, die Form aufgemalt und mit Zick Zack Stich nachgenäht, ausgeschnitten, gewendet und ausgestopft.
Ich hab das immer nicht so ganz verstanden wozu man das macht, kapiert, frag mich aber was daran noch wirklich selber machen ist, Vorlage runterladen, Stoff einspannen, Knopf drücken und ausstopfen, hat irgend wie was von Fast Food.
Egal, die Vögel sind fertig, die Augen hab ich aufgestickt und dann mit Birkenzweigen zusammen auf einem Strohkranz fest genäht und hängt jetzt an der Tür:
Da hat sich die Investition doch schon gelohnt.

LG


Dienstag, 18. März 2014

ein Vorhaben

für dieses Jahr ist ja mehr zu selber zu kochen, da ich 10 Jahre Vegetarier war und hauptsächlich asiatisch gekocht hatte bin ich mit der deutschen / europäischen Küche nicht so vertraut. Selbst die einfachen Grundrezepte hab ich nicht inuts. Ein Weg diesem Missstand zu begegnen ist Rezeptkarten die in der Küche einfach an die Wand gehangen werden können.
Also erstmal Rezepte sammeln und ausdrucken, hübsches Papier suchen und auswählen
Rezepte aufkleben, mit diesem hübschen Papierklebeband versehen,

Kategorien aufschreiben, dazu habe ich mich für die Sütterlinschrift entschieden, erinnert mich an meine Oma,

und dann laminieren. Kleckern, rumhängen, alles kein Problem, ein Wisch und alles ist weg.
fertig, fast jedenfalls, es fehlt noch das Loch zum aufhängen, allerdings finde ich momentan den Locher nicht. Das habe ich schon seit fast einem halben Jahr auf dem Schirm.
Die ersten Sachen hab ich tatsächlich schon gekocht : und ab damit zum CreaDienstag.

LG

Donnerstag, 13. März 2014

Langzeitprojekt

Vor über einem Jahr habe ich eine Decke begonnen, nein natürlich keine einfach mal zusammengenähte, püh, damit geb ich mich natürlich nicht ab, nein muss ja gleich mal wieder was besonderes sein so das die Wahrscheinlichkeit auch wirklich "hoch" ist sie fertig zu stellen. Aber es geht nicht ander, kuckt mal hier die Decke. Ist die nicht ein Traum? Vor allem kann ich Stoffe verwenden die ich toll finde für Kleidung aber ein absolutes no go sind für mich. Mit total viel Elan hab ich dann erst mal in der Flickenkiste lauter schöne Patchworkstoffe erworben und gestreichelt als sie ankamen (debiles Grinsen im Gesicht, gibt es dafür schon ein Smilie?). Dann habe ich angefangen Kreise auszuschneiden und zu säumen:
Dann, weil einfach geht immer, aus Fleece ebenfalls Kreise ausschneiden und die Kreise unterfüttern warum auch immer, aber einmal in den Kopf gesetzt geht halt nicht anders.

 Den Stoff näh ich dann per Hand an der Füllung fest und dann den gefüllten Kreis wiederum auf dem Stoff. Der Grundton der Decke ist schwarz. Mit weiß hab ich zu viel schlechte Erfahrung wegen Färben und Dreck. Unsere Katzen schleppen dann doch einiges mit sich rum und wir können ihnen einfach nicht beibringen die Füße abzutreten ;-)

Ich glaube ich brauch auch noch eine ganze Weile dafür, aber ist nicht so schlimm. In der Zwischenzeit entsteht vielleicht auch noch eine andere Decke, ich hatte noch eine schöne Inspiration. Mal schauen.

LG

Mittwoch, 12. März 2014

Kleinkramaufbewahrung

ich mag ja sehr gern Leinen oder leinenhaltigen Stoff, vor allem hier für die haushaltsspezifischen Dinge des Lebens. Ich kauf auch gern auf dem Flohmarkt alte Leinenbetttücher oder Leinentischdecken oder sogar auf eBay mal altes Bauernleinen. Hin und wieder dann auch im Internet in diversen Stoffläden wo es dann auch mal neu sein darf. Zur Zeit hab ich welchen von Butinette unter der Schere, ein Leinen-Baumwollgemisch und es entstehen daraus die ein oder anderen Kleinigkeiten.
Als Alternative zu Sockenfächern oder Kisten habe ich mir ein Überhang für Kleiderbügel aus besagtem Stoffgemisch gefertigt und zwar so das man drei übereinander hängen kann. Also einmal für Socken, zweimal für Unterwäsche. Mal kucken wie sich das so nutzt

LG

Sonntag, 9. März 2014

Korbflechten

Dieses Jahr hab ich mir vorgenommen mal ein paar Sachen auszuprobieren die ich schon lange mal machen wollte. Dank Volkshochschule oder Kreativzentren ist das relativ einfach, gestern jedenfalls bin ich bei einem 86-jährigen Korbmacher aus Schlesien gelandet der neben den Erklärungen zum Korbflechten auch noch ein paar alte Geschichten aus seinem Leben beigesteuert hat.
Wir waren gemütlich zu dritt im Gewächshaus vom Korbmacher selber, das wurde mit der Zeit tatsächlich ziemlich warm bei der Sonne gestern. Der Boden war vorbereitet, das hätten wir in den 4 Stunden nicht auch noch geschafft. Wir haben dann ganz gemütlich die Korbwand geflechtet, das ging ganz gut. Der Rand war etwas komplizierter, den musste ich auch wieder aufmachen. Der Korb hat noch einen Bodenrand bekommen, da konnte ich es noch mal üben. So hält der Boden länger.
Geflochten wurde aus frisch geschnittener ungeschälter Weide und ein Band aus geschälter Weide die eingeweicht war. Die unterschiedlichen Farben bleiben leider nicht erhalten, sie verblassen mit der Zeit.
Ungeschälte Weide ist wesentlich robuster und hält länger. Die Form ist OK geworden, man muss immer wieder korrigieren.
 Und was fehlt? Der Hänkel, den lerne ich beim zweiten Teil in drei Wochen, und da lernen wir dann auch noch den Boden flechten.

Schönen Sonntag.
LG

Donnerstag, 27. Februar 2014

Ordnung im Garten

fängt schon bei der Ordnung der Samentütchen an. Ich hab schon verschiedenes ausprobiert und bin im Moment bei den Aktenmappen gelandet. Diese haben praktischerweise 13 Fächer, beschreibbare Register und es passt schon eine kleine Menge hinein. Jedes Fach entsprich also einem Monat in dem die Pflanze ausgesäht werden kann. Bei der Angabe von Zeitspannen habe ich mich für den zuerst möglichen Monat entschieden und erst mal alles einsortiert. Sollte diese Mappe ihre Kapazitätsgrenze erreicht haben kann ich immer noch eine zweite Mappe verwenden und Gemüse und Blumen trennen.
Wie macht ihr das so?

LG

Montag, 24. Februar 2014

homedecor

kann man ja überall gebrauchen. Heuer entstand ein Klopapiervorratshalter aus meinem
LieblingsLeinenStoff. Zum allerersten Mal ever habe ich es tatsächlich geschafft ein Webband zu verbrauchen. Das sind so typische Dinge die mir gefallen, aber nicht zu meinem Stil passen. Also bleibt nur homedecor übrig und davon bastel ich allerdings eher wenig, Tendenz steigend.
Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei:
 Voila. Vielleicht bestick ich es noch mal, das schwebt mir so im Hinterkopf herum, aber ich konnte mich noch nicht motivieren und ab damit zum CreaDienstag.

LG


Donnerstag, 20. Februar 2014

Frühling,

bis dahin dauert es mir noch zu lange also hab ich mir die warme Jahreszeit schon jetzt ins Haus geholt. Eine Schmetterlingsuhr zum auf die Wand kleben gepimpt mit 3D Schmetterlingsaufklebern.

Schön, vor allem da die echten Schmetterlinge draußen auch gern unseren Katzen zum Opfer fallen. Und ich kann zetern und schreien und schimpfen, sie lernen es nicht. Enttäuscht deprimiert kuck und mit den Schultern zuck.

LG

Dienstag, 18. Februar 2014

Ich bau mir eine Welt

wie sie mir gefällt, aber es wird nicht Pippi Langstrumpf werden, nein durch die Beschäftigung mit Kreuzstich und der Motivsuche vor allem für ein Mustertuch von mir mit aktuellen Bildern bin auf eine schöne weite Welt gestossen : Die Bügelperlen,
auch mit diesen kann man wie mit Kreuzstich hervorragend Pixelgrafiken in die Analoge Welt bringen. Und es gibt hier sehr viele Beispiele im Internet wie schön das aussehen kann, es wird wesentlich mehr gebüggelt als gestickt aber egal, Sticken ist wohl in meinem Alter noch nicht so angekommen, fangen wir erst mal mit dem Bügeleisen an.
Ich bin tatsächlich ein PixelFan und zwar von Mario, die Spiele hab ich in meiner Jugend rauf und runter gespielt, und hatte noch mehr Spaß daran als an den Ballerspielen. Wobei Duke Nukem als Bügelperlenbild bestimmt auch so seinen Charme hat.
Also zu Mario, seine Welt besteht ja nun mal aus einzelnen pixeligen Elementen, wie zum Beispiel die feuerspuckende Blume, hier kann man auch ganz hervorragend die Fensterbank mit dekorieren, 

Stück für Stück bügel ich mir also die Elemte zusammen um am Ende den erstanden großen Bilderrahmen bestücken zu können
heute stehen die Wolken auf dem Plan, dann fehlt noch der Boden und die Röhren aus denen die Pflanzen kommen und wenn ich damit fertig bin berichte ich euch mal von dem StarTrek Untersetzern die im Freundeskreis super ankommen.

Ist doch CreaDienstag s tiv, oder?

LG

Sonntag, 16. Februar 2014

Eierliebe

ja Liebe, nicht Diebe.
Wir haben inzwischen 9 Hühner die legen und einen sehr guten Hahn der sie beschützt.
Der Unterschied zu gekauften Eiern wird mir immer bewußter. Da ist erstens die Größe und Form, klar, im Supermarkt ist alles genormt und sortiert, natürliche Unterschiede gibt es hier nicht mehr. Wir haben ein Huhn das legt ziemlich große Eier, fast immer so um die 75 Gramm, Größe XL und andere Hühner die legen eher kleine Eier. Von eher rund über eierförmig bis hin zu eliptisch ist alles dabei, es gibt Eier die haben eine Delle als wenn zwei übereinander gestapelt und gestaucht sind, die haben auch meistens zwei Dotter, Legeverzug oder wie auch immer.
Am Interessantesten sind die Farbunterschiede, wir haben ja zum einen gezielt gekauft nach weiß, grün, braun und dunkelbraun, ( was hätte schokoladenbraun sein solle, aber wir haben ja keine Zuchthühnger ) aber vor allem die braunen Eier unterscheiden sich auch noch mal stark.
Es ist schade das diese Vielfalt im Einzelhande dem Normierungsdruck unterliegt. Ich brauche zu Ostern jedenfalls nicht färben.
Und dann erschrecken mich die Haltungsbedingungen auch schon was Bio angeht sehr. Wir geben zum Teil Eier ab, aber ganz klar nicht als BioEier. Zum einen weil wir das Zufutter regulär aus dem Futterhandel beziehen und hier die Bedingungen für Bio nicht erfüllen wollen. Zum anderen weil wir auch geforderte Bedingugen gewollt übererfüllen. Die hier genannten 6 Hühner pro qm Stallfläche ist einfach viel zu viel Huhn. Und 4qm Auslauf pro Huhn ist einfach viel zu wenig, für die Hühner und auch für den Boden. Wir haben einfach Bauernhofeier, das kommt dem ganzen am nächsten. Wir respektieren die Tiere und versuchen ihre Bedürfnisse so gut wie es geht zu erfüllen, und wir müssen zum Glück nicht von ihnen leben. Das ist in Deutschland einfach nicht mehr möglich ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

LG

Dienstag, 11. Februar 2014

Nähgewichte

sind ja wie Briefbeschwerer, ausser genau in dem Moment wo man sie braucht um der Schwerkraft Herr zu werden ( oder sagt man inzwischen auch Frau zu werden um der Gleichberechtigung wieder einen gefühlten unnützen Beitrag geleistet zu haben ??? ) irgendwie Tinnef. Gesehen bei Bianca, sofort für klasse befunden und laut neuem Vorsatz fürs Jahr auch fast sofort nachgearbeitet:
Also Unterlegscheiben oder Karosseriescheiben in entsprechener Größe beosorgt, den alten Filz rausgekramt ( ein Vorteil vom Materialien bunkern : man hat alles da, der Nachteil : man muss es finden ), zugeschnitten, zusammengenäht und auch schon benutzt : super Teil, tolle Idee, Vielen Dank an Bianca.